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Eilmeldungen:

Wetter:

Allgemeine Wetterlage ()
Heute vom Westen und Südwesten ostwärts vorankommende dichte Bewölkung mit leichten Niederschlägen, teils als Schnee, teils als gefrierender Regen. Dabei örtlich Glatteisgefahr. Östlich der Elbe noch trocken mit teilweise aufgelockerter Bewölkung. Auch im Westen und Südwesten am Nachmittag wieder vielerorts trocken, aber oft bedeckt oder neblig-trüb. Höchsttemperaturen in der Osthälfte -1 bis +2 Grad, sonst 0 bis +6, mit den höchsten Werten am Niederrhein. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost, im Westen und Süden auf Süd bis Südwest drehend. An der Küste sowie in exponierten Gipfellagen anfangs noch starke bis stürmische Böen, später abnehmend. In der Nacht zum Montag besonders in einem breiten Streifen von der Nordsee bis zum Erzgebirge sowie im Südosten noch etwas Schnee oder gefrierender Sprühregen, ausgangs der Nacht auch ganz im Westen neuer Regen. Sonst meist trocken, aber kaum Wolkenlücken und oft neblig-trüb. Streckenweise Glätte durch überfrierende Nässe. Tiefstwerte zwischen +3 Grad am Niederrhein und -3 Grad im Oberpfälzer Wald. Im höheren Bergland um -5 Grad.
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Wetter-Überblick Deutschland für den 16.12.2018 ()
Norden: bedeckt -2 °C/-1 °C Westen: bedeckt -1 °C/2 °C Süden: bedeckt -5 °C/2 °C Osten: bedeckt -2 °C/0 °C
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Wetterwarnungen für Deutschland ()
Wetterwarnungen für Deutschland.
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Österreichwetter ()
Heute Früh scheint in Niederösterreich noch etwas die Sonne, sonst ist es oft dicht bewölkt oder neblig. Von Westen zieht im Laufe des Tages eine Regen- und Schneefront auf, durch den meist gefrorenen Boden kann es örtlich sehr glatt werden. Am Abend setzt gebietsweise zäher Nebel ein. Die Tageshöchstwerte bleiben frostig bei -4 bis 0 Grad, Pluswerte sind eher die Ausnahme.
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Nachrichten:

tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD

Nach dem UN-Klimagipfel: Sind wir noch zu retten? ()
Nicht alle freuen sich über das Ergebnis des UN-Klimagipfels. Für Klimaschützer sowie Jugenddelegationen und Inselstaaten blieben einige Wünsche offen. Erwartungsvoll schauen sie nun auf die nächste Konferenz. Von Jan Koch.
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Konferenz in Kattowitz: Die Beschlüsse des Klimagipfels ()
Beim Klimagipfel in Kattowitz haben sich Vertreter aus mehr 190 Staaten auf Beschlüsse geeinigt, die die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens von 2015 voranbringen sollen. Die zentralen Punkte im Überblick.
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Kommentar: UN-Klimagipfel - ein kleiner Schritt vorwärts ()
Die Ergebnisse in Kattowitz sind keine ideale Lösung im Kampf gegen den Klimawandel. Aber sie sind ein kleiner Schritt vorwärts, meint Werner Eckert. Die Staaten müssen noch viel tun - auch und gerade Deutschland.
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Schiebt Kroatien illegal aus der EU ab? ()
Schiebt das EU-Land Kroatien illegal Menschen nach Bosnien ab? Darauf weisen versteckt gefilmte Videos von der grünen EU-Außengrenze hin, die der ARD vorliegen. Der Beleg für einen alten Vorwurf? Von Srdjan Govedarica.
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Sport:

SPORT1

Trotz Bier-Eklats und Pfiffen! Van Gerwen kämpft sich weiter (Sat, 15 Dec 2018)
Favorit Michael van Gerwen hat bei der Darts-WM (täglich LIVE im TV auf SPORT1) eine Bierdusche kurz vor seinem ersten Auftritt gut weggesteckt und ist trotz eines kleinen Ausrutschers in die dritte Runde eingezogen. Der niederländische Weltranglistenerste setzte sich mit 3:1 gegen den stark aufspielenden Engländer Alan Tabern durch und überzeugte dabei mit einem 102er-Average. Nur Weltmeister Rob Cross hatte bei der WM bisher einen höheren Average gespielt. Umso bemerkenswerter, da van Gerwen kurz vor seinem Walk-On in seiner Konzentration erheblich gestört wurde. Ein Zuschauer hatte den Inhalt eines vollen Bierbechers auf den 29-Jährigen geschüttet. Van Gerwen musste zurück in die Kabine, um sein Shirt zu wechseln und kehrte danach immer noch sichtbar geschockt zurück.  ANZEIGE: Jetzt das Starterset sichern – hier geht es zum SPORT1-Darts-Shop Für den Becher-Werfer war der Abend dagegen vorüber: Er wurde direkt nach dem Wurf von den Securities aus dem Alexandra Palace geführt. Van Gerwen beginnt bärenstark Auch wenn er anfangs noch leicht angefasst wirkte, legte Van Gerwen in gewohnter Manier los und fand schnell zu seinem Rhythmus.  So spielte "Mighty Mike" im ersten Satz einen Drei-Dart-Average von über 107 Punkten. Der zweite Satz ging ebenfalls in Windeseile an den Niederländer, der auch beim Auschecken sehr sicher wirkte. Danach wurde Tabern aber immer stärker und ließ im dritten Satz dank starker Aufnahmen und zügiger Checkouts kein Break zu. Folgerichtig holte er sich seinen ersten Satzgewinn. Holen Sie sich die SPORT1 Darts-App! Livestream, Turnierbaum, News, Videos & Liveticker - alles zur Darts-WM 2019 "Mighty Mike" nutzt Matchdarts nicht Im vierten Satz sah es so aus, als ob dies für van Gerwen nicht mehr als ein kleiner Betriebsunfall war. Schnell zog er die Zügel wieder an und erspielte sich eine 2:0-Führung. Doch dann trat erneut eine in diesem Jahr öfter auftretende Schwäche zum Vorschein. Van Gerwen konnte das Match einfach nicht beenden. Er ließ Tabern sowohl im dritten als auch im vierten Leg vom Haken und vergab mehrere Matchdarts. Nicht sehr sportlich präsentierten sich dabei die Zuschauer im Ally Pally, die "MvG" bei seinen Matchdarts auspfiffen. Im Entscheidungsleg des vierten Satzes behielt van Gerwen dann aber die Nerven. In der dritten Runde wartet auf van Gerwen nun das Duell mit dem Deutschen Max Hopp. (SERVICE: Hier zum kompletten Spielplan der Darts-WM 2019) Alcinas verpasst Whitewash knapp Zuvor hatte sich am Abend bereits Toni Alcinas in einer schwachen Partie problemlos den Einzug in Runde 2 gesichert. Der Spanier setzte sich mit 3:0-Sätzen gegen den neuseeländischen Außenseiter Craig Ross durch. Um ein Haar hätte es sogar einen Whitewash gegeben, doch Alcinas konnte den Matchdart nicht nutzen und so gelang Ross unter großem Jubel sein einziger Leg-Gewinn des Abends. Alcinas reichte ein 86er-Average gegen den völlig überforderten Ross, der am Ende bei 71 Punkten pro Aufnahme stand. Ross hatte eigentlich die Qualifikation für die Darts-WM knapp verpasst - doch da Landsmann Tahuna Irwin wegen Einwanderungsproblemen zurückzog, konnte er dessen Startplatz übernehmen. Searle siegt im Duell der Briten Etwas besser war das spielerische Niveau im folgenden Duell zwischen den Engländern Ryan Searle und Stephen Burton – zumindest in Sachen Scoring.  Nach einem umkämpften ersten Satz gewann Searle zunehmend die Oberhand und gewann am Ende mit 3:0-Sätzen. Lange Zeit spielten beide dabei einen Average von über 90 Punkten, wenngleich sie am Ende noch auf 87 Zähler pro Aufnahme zurückfielen. Beim Doppel hatten allerdings beide WM-Debütanten große Schwierigkeiten. Während Searle knapp 30 Prozent seiner Checkout-Chancen nutzte, konnte Burton bei 22 Versuchen nur dreimal auschecken. Mit dem gleichen desolaten Wert war bereits der Niederländer Danny Noppert am starken Max Hopp gescheitert. Auch Brown siegt zu Null Das dritte 3:0 am Abend machte Keegan Brown kurz darauf gegen den Tschechen Karel Sedlacek perfekt.  Der Engländer, der wie immer im rosa Outfit antrat, spielte einen starken Drei-Dart-Average von über 95 Punkten und warf sechs 180er. Da war es auch zu verschmerzen, dass Brown nur acht seiner 21 Versuche auf Doppel traf. ANZEIGE: Tickets für das große Public Viewing in Essen gibt es HIER Auch sein tschechischer Gegner wusste mit 91 Punkten im Schnitt pro Aufnahme und einer Doppelquote von 50 Prozent zu überzeugen - doch in den entscheidenden Momenten war stets Brown zur Stelle. So verspielte Sedlacek im ersten Satz eine 2:1- und im zweiten Satz sogar eine 2:0-Führung. Im dritten Satz war sein Widerstand dann gebrochen und Brown spielte die Partie souverän herunter. Dieser trifft in der nächsten Runde nun auf den Niederländer Jelle Klassen. Die Partien des Abends: Toni Alcinas - Craig Ross 3:0 Ryan Searle - Stephen Burton 3:0 Keegan Brown - Karel Sedlacek 3:0 Michael van Gerwen - Alan Tabern 3:1 (2. Runde) Die Partien des Nachmittags: Richard North - Robert Marijanovic 3:2 Michael Mansell - Jim Long 1:3 Josh Payne - Jeff Smith 3:2 Max Hopp - Danny Noppert 3:0 (2. Runde)
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"Kurve bekommen": Bayerns Spielfreude ist zurück (Sat, 15 Dec 2018)
David Alaba hatte so ein Gefühl entwickelt. Relativ zeitig in diesem Spiel. "Ich habe gleich gespürt, dass es läuft", sagte Bayerns Linksverteidiger, als er das 4:0 bei Hannover 96 analysierte.  Dafür, dass es lief, hatte Alaba seinen Beitrag geleistet. In Minute 29 rauschte sein Dropkick-Schuss von der Strafraumkante in Richtung Winkel von Hannovers Tor.  Keeper Michael Esser streichelte den Ball noch mit seinen Fingerspitzen. Die sanfte Kontaktaufnahme konnte das 2:0 aber nicht verhindern - bei dem Geschoss, das Alaba dort abgegeben hatte.  Alaba frohlockt: "Bock, in dieser Mannschaft zu spielen" "Is' a bissl schnell gangen, würd' ich mal sagen", sagte der Österreicher später, als er grinsend vor Reportern stand. "Hab ihn nur wirklich gut getroffen. Dann ist er, glaube ich, schön ins Tor gegangen." Sein Traumtor war der eindrucksvollste szenische Beweis für die Rückkehr von Bayerns Spielfreude.  Es sei Thema während der Halbzeit gewesen, bekundete Alaba, "dass es einfach Bock macht, in dieser Mannschaft zu spielen". Was das bedeuten muss, sah man auf dem Platz. Niko Kovac lobte seine Mannschaft nach Abpfiff fast überschwänglich. "Das 4:0 ist eigentlich noch zu wenig", sagte er. "Wir haben noch drei, vier Hundertprozentige sitzen lassen." Der Trainer sah an diesem kalten Winternachmittag in Hannover "mit die beste Leistung in dieser Saison". Der CHECK24 Doppelpass mit Christian Ziege, Jens Lehmann und Andreas Bornemann am Sonntag ab 11 Uhr LIVE im TV und STREAM auf SPORT1 Das hatte gewiss auch mit seiner Aufstellung zu tun. Nach drei Spielen hatte Kovac mal wieder seine Startelf verändert. Thiago überragt für FC Bayern Für den unpässlichen Franck Ribery stürmte Kingsley Coman am linken Flügel. Mats Hummels durfte nach knapp einem Monat mal wieder als Innenverteidiger ran. Und nach seinem starken Joker-Auftritt in Amsterdam durfte Thiago diesmal die vollen 90 Minuten als Spielmacher wirbeln. Gerade letzteres sollte sich als Glücksgriff erweisen. Für den Spanier war es der erste Startelf-Einsatz nach seiner Sprunggelenksverletzung. Doch den meisterte er so, als wäre er nie weg gewesen. (Tabelle der Bundesliga) ANZEIGE: Jetzt das Trikot des FC Bayern kaufen - hier geht es zum Shop! Kovac: "Bekommen die Kurve" Thiago hatte 158 Ballkontakte, mit Abstand die meisten aller Akteure auf dem Platz. Jeder gefährliche Bayern-Angriff lief über ihn. 97 Prozent seiner Zuspiele fanden einen Mitspieler - eine herausragende Quote. Thiago verkörperte das, wovon Alaba später sprach: "Wir hatten Freude am Fußball spielen." Die Highlights der Partie in Bundesliga Pur am Sonntag ab 9.30 Uhr im TV und STREAM auf SPORT1 Dieses kollektive Gefühl machte sich auch in der Statistik bemerkbar. 32:3 Torschüsse konnten die Münchner am Ende für sich beanspruchen. Eine Zahl, die für Kovac ein Beleg dafür ist, "dass wir die Kurve bekommen". Sportdirektor Hasan Salihamidzic freute sich besonders für Joshua Kimmich. Der Torschütze zum 1:0 hatte vor dem Spiel gegenüber seinen Kollegen einen Treffer angekündigt. Es vergingen gerade mal 65 Sekunden nach Anpfiff, ehe er sein Versprechen einlöste. "Ich habe zu ihm gesagt: 'Ein Mann, ein Wort'", feixte Salihamidzic nach dem Spiel.  Wenn es überhaupt etwas zu bemängeln gab bei diesem zu keiner Zeit gefährdeten Sieg, dann Bayerns Nachsicht vor des Gegners Tor.  Chancenverwertung verbesserungswürdig Sandro Wagner, in der Schlussphase eingewechselt, schaute nach Abpfiff fassungslos in Richtung seines Sturmpartners. Robert Lewandowski hatte ihn zweimal in aussichtsreicher Position außer Acht gelassen, und lieber selbst den Abschluss gesucht. Einmal schoss er drüber, einmal ans Außennetz.  Mit jedem Mal winkte Wagner verzweifelter. Lewandowski schenkte ihm keine Beachtung. Er haderte vielmehr mit seinen Stollen.  Wenn, dann waren sich die Bayern an diesem Bundesliga-Samstag selbst der größte Gegner. 96 kam für diese Rolle nicht infrage. 
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Neunter Sieg in Serie: Bayreuth auch von Bryant nicht zu stoppen (Sat, 15 Dec 2018)
Medi Bayreuth ist weiter in der Erfolgsspur. Die Franken feierten bei den Giessen 46ers mit dem 95:90 (51:43) wettbewerbsübergreifend bereits den neunten Sieg in Folge und bleiben in der BBL zunächst Fünfter. Trotz der 29 Punkte des überragenden John Bryant kassierten die Hessen ihre dritte Niederlage in Folge. Bryant verpasste als erfolgreichster Werfer der Partie nur knapp seine Saisonbestleistung (30 Punkte). Bayreuths Topscorer war David Stockton (21 Punkte). Die MHP Riesen Ludwigsburg setzten sich unterdessen vor eigenem Publikum gegen das Tabellenschlusslicht Hakro Merlins Crailsheim mit 82:70 (38:24) durch und sprangen damit vorerst auf den ersten Playoff-Platz acht. Die Telekom Baskets Bonn können in ihrer Partie beim ehemaligen Serienmeister Brose Bamberg am Sonntag wieder an Ludwigsburg vorbeiziehen. Für das Team aus Crailsheim war es bereits die zehnte Niederlage aus elf Partien (DATENCENTER: Die Tabelle). Eisbären verlieren bei Panaggio-Debüt Auch die Eisbären Bremerhaven setzten beim Debüt des neuen Cheftrainers Dan Panaggio ihre Negativserie fort. Die Norddeutschen verloren 69:87 (32:43) gegen die Basketball Löwen Braunschweig und kassierten die fünfte Niederlage in Serie. Das Kellerkind Mitteldeutscher BC ließ durch das 89:95 (79:79, 41:46) nach Verlängerung gegen die Frankfurt Skyliners ebenfalls in heimischer Halle Punkte liegen und bleibt Vorletzter. Am Sonntag kommt es noch zum Topspiel zwischen Doublesieger Bayern München und dem Tabellenzweiten ALBA Berlin (ab 15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1). Die Spiele im Stenogramm: MHP Riesen Ludwigsburg - Hakro Merlins Crailsheim 82:70 (38:24) Beste Werfer: Jones (19), Waleskowski (16), Chapman (13), Martin (10) für Ludwigsburg - Russell (18), Turner (11), Cuffee (10), Lawson (10) für Crailsheim Zuschauer: 4000 Eisbären Bremerhaven - Basketball Löwen Braunschweig 69:87 (32:43) Beste Werfer: Turner (20), Benson (18), Warren (10) für Bremerhaven - Blake (22), Lansdowne (21), Klepeisz (16), Eatherton (12) für Braunschweig Zuschauer: 2032 Mitteldeutscher BC - Fraport Skyliners 89:95 (79:79, 41:46) Beste Werfer: Releford (22), Kerusch (20), Novak (18), Farr (10) für den Mitteldeutschen BC - Clark (29), Murphy (15), Heslip (14), Robertson (12) für Frankfurt Zuschauer: 2300 Giessen 46ers - medi Bayreuth 90:95 (43:51) Beste Werfer: Bryant (29), Agva (11), Thomas (10) für Giessen - Stockton (21), Doreth (14), Seiferth (13), Hrovat (12), Martin (12), Robertson (11) für Bayreuth Zuschauer: 3565
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BVB ist Herbstmeister! Und jetzt? "Träumen ist erlaubt" (Sat, 15 Dec 2018)
Borussia Dortmund hat seine famose Hinrunde in der Fußball-Bundesliga gekrönt und ist vorzeitig Herbstmeister. Die immer noch ungeschlagene Mannschaft von Trainer Lucien Favre besiegte Werder Bremen mit 2:1 (2:1) und hat bei noch zwei ausstehenden Spielen in diesem Jahr neun Punkte Vorsprung auf Borussia Mönchengladbach und Bayern München. (Der LIVETICKER zum Nachlesen) Und so langsam wächst die Hoffnung unter den BVB-Fans auf die erste Meisterschaft seit 2012. "Wer wird Deutscher Meister? BVB Borussia! Wer wird Deutscher Meister? Borussia BVB!", grölten mehr als 24.000 Menschen auf der Südtribüne.  Und Sebastian Kehl, Leiter der Lizenzspielerabteilung ermutigte den eigenen Angang ausdrücklich zum Träumen: "Wir haben eine große Euphorie im Verein und in der Stadt ausgelöst", sagte er. "Das Träumen der Fans ist erlaubt, aber wir gehen unseren bodenständigen Weg weiter." Für den BVB ist es die vierte Herbstmeisterschaft. In den Spielzeiten 1994/95, 1995/96 und 2010/11 sind die Dortmunder am Ende auch immer Meister geworden.  Die Highlights der Partie in Bundesliga Pur am Sonntag ab 9.30 Uhr im TV und STREAM auf SPORT1 An eine Wiederholung mag Trainer Lucien Favre aber noch nicht glauben. Die Herbstmeisterschaft bedeute ihm nicht, ließ der Schweizer wissen. "Ich will noch nicht darüber sprechen, ob wir in der Lage sind, den Meistertitel zu holen." Reus kritisiert BVB-Spiel Gegen Bremen sorgten Torjäger Paco Alcacer (20.) und Kapitän Marco Reus (27.) für eine Zwei-Tore-Führung. Max Kruse (35.) verkürzte für die Gäste noch vor der Pause. Ein emotionaler Höhepunkt fand derweil schon vor dem Spiel statt. Der langjährige BVB-Kapitän Nuri Sahin, heute im Trikot von Werder, wurde von seinem Ex-Verein verabschiedet - und von den Fans auf der Südtribüne gefeiert. "Meine ganze Karriere kommt jetzt wieder hoch, ich habe als Elf-, Zwölfjähriger hier angefangen. Ich haben jeden Tag alles gegeben für diesen Verein", sagte bei Sky.  (Tabelle der Bundesliga) So emotionsgeladen die Atmosphäre im Signal-Iduna-Park auch war, so richtig zufrieden waren die Dortmunder mit ihrem Spiel nicht.  "Ich muss auch sagen, dass wir in der zweiten Halbzeit kein gutes Spiel gezeigt haben", monierte Kapitän Marco Reus. Der BVB, befand er, habe früher das 3:1 machen müssen. "Dann müssen wir auch nicht ständig hinterherlaufen. Vor allem jetzt so kurz vor der Winterpause kosten diese Spiele extrem Kraft. Das hätten wir heute locker vermeiden können oder vermeiden müssen", kritisierte Reus. Favre bringt acht Neue Favre hatte sein Team im Gegensatz zum Champions-League-Sieg in Monaco (2:0) auf gleich acht Positionen. Unter anderem kehrten Reus, Axel Witsel und Jadon Sancho zurück. Bei Bremen stand der Ex-Borusse Nuri Sahin, der vor der Begegnung nachträglich verabschiedet wurde, in der Startelf. Vor 81.365 Zuschauern begannen die Gastgeber stürmisch. Nach einem Lupfer von Paco Alcacer über Torhüter Jiri Pavlenka rettete Davy Klaassen spektakulär auf der eigenen Linie (7.). Allerdings verletzte sich der Niederländer bei dieser Aktion und musste in der 18. Minute ausgewechselt werden. Der CHECK24 Doppelpass mit Christian Ziege, Jens Lehmann und Andreas Bornemann am Sonntag ab 11 Uhr LIVE im TV und STREAM auf SPORT1 Zwei Minuten später ging der BVB in Führung. Einen Freistoß von Raphael Guerreiro köpfte Paco Alcacer zu seinem elften Saisontor ein. Der Schiedsrichter-Assistent hatte zunächst eine Abseitsposition erkannt, doch Referee Guido Winkmann gab den Treffer nach Rücksprache mit Video-Assistent Robert Hartmann. Bürki bei Kruses Schuss machtlos Die Bremer versteckten sich nicht, boten den Westfalen aber bei Kontern immer wieder große Räume. Reus nutzte dies aus und erzielte nach schönem Zusammenspiel mit Sancho sein zehntes Saisontor. Offensiv blieb Werder aber gefährlich. Nach eine halben Stunde lautete das Eckenverhältnis 5:0 für die Norddeutschen. BVB-Schlussmann Roman Bürki parierte gegen Kevin Möhwald noch stark (32.), war gegen Kruses sehenswerten Schuss aus knapp 20 Metern aber machtlos. Bremen traf damit auch im 15. Saisonspiel. Auf der anderen Seite verhinderte Pavlenka gegen Reus (40.) und Witsel (41.) einen weiteren Gegentreffer. Nach dem Wechsel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Nach einer verunglückten Kopfballabwehr von Abdou Diallo verhinderte Bürki gegen Kruse den Ausgleich (47.). Im Gegenzug scheiterte Reus an Pavlenka. BVB "Meisterschaftsfavorit" Dortmund war in der Folge etwas zielstrebiger. Sancho vergab aber frei vor Pavlenka die Entscheidung (68.). Für den knappen Sieg reichte es dennoch. Wenn der BVB die Meisterschaft auch selbst noch nicht thematisieren will, die Konkurrenz erklärt Dortmund bereits zum heißen Anwärter auf die Schale. "Der BVB hat große Qualität auch in der Breite und ist absolut ein Meisterschaftsfavorit", sagte Bremens Sportdirektor Frank Baumann.  _________ Lesen Sie auch:So holt dieser BVB auch die Schale
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